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DÜRRE AM HORN VON AFRIKA: WIE DAS ENTSCHLAMMEN EINES DAMMS DAS ÜBERLEBEN DER GEMEINSCHAFT SICHERT

Belinda Oktosi, 6. September 2011

Es ist sechs Uhr morgens in Gither, im Distrikt West Mandera in Kenia und die Menschen sind bereits unterwegs in Richtung ihres neuen Arbeitsplatzes. Eine Arbeit voller Hoffnung, die ihnen helfen wird, die Dürren von denen sie immer wieder heimgesucht werden, zu überleben. Männer und Frauen, Alt und Jung beeilen sich in der Dämmerung um an der Entschlammung des Damms teilzunehmen, damit dieser, wenn der Regen wieder kommt, aufgefüllt werden kann und so ihr Überleben sichert. VSF-Suisse hat diese Projekt auf die Beine gestellt: die Arbeit ist bezahlt und die ganze Gemeinschaft profitiert davon.

Tags: Dürre  Horn von Afrika  Krisenmanagement 
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